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Niemyjski

Mein Name ist Mag. Lic. Jaroslaw T. Niemyjski (sprich: „Niemjski“)

Ich bin am 28.10.1959 in Wroclaw, Polen geboren. Am 26.05.1984 empfing ich die Priesterweihe und bis 1991 arbeitete ich in der Erzdiözese Wroclaw.
Ich war Kaplan in Zarow, Gora, Zloty Stok und Strzelin. Seit 1991 bin ich in Österreich. Ich arbeitete in Horn, Bruckmühl und Engelhartszell. Die letzten neun Jahre wirkte ich in Ohlsdorf.

Seit 1. September 2013 habe ich die Pfarren St. Agatha und Heiligenberg übernommen. Ich freue mich, dass wir nun gemeinsam beten und arbeiten werden.

Meine Hobbys sind Wandern, Rad- und Schifahren.

Meine Lebensdevise lautet: „Früher sprach die Kirche Latein, heute spricht sie die Landessprache, aber sie soll vor allem die Sprache der Menschen sprechen.“ 

Jaroslaw Niemyjski

Anton Renauer

Ich bin am 2. Juli 1938 als zweitältester von 6 Kindern am Sollingergut in Dunzing St. Agatha geboren.
Der Grund weshalb ich Priester geworden bin hat eigentlich mit einem Trauerfall zu tun. Franz Steinbock, ein Cousin meiner Mutter wollte Priester werden. Doch kurz bevor er zum Priester geweiht werden konnte, verstarb er im Februar 1950 an einer schweren Lungenerkrankung.
Priester bei der Beerdigung von Franz Steinbock war Dr. Franz Zauner, später Bischof Zauner, und ich war als Ministrant dabei. Priester Zauner sagte das jetzt einer von uns Ministranten in die Fußstapfen von Franz Steinbock steigen müsse und genau das war der Auslöser für meine Entscheidung. Ich wusste sofort, das kann nur ich sein. Ich werde Priester.
Anton Sandberger, Lehrer in St. Agatha hat mich bestens auf die Aufnahmsprüfung für das bischöfliche Gymnasium Petrinum vorbereitet. Somit studierte ich Theologie und Philosophie und wurde am 29. Juni 1963 zum Priester geweiht.
Als erstes wurde ich in Rainbach bei Freistadt als Ferienkaplan eingesetzt. Doch als in dieser Zeit der dort zuständige Pfarrer schwer erkrankte, wurden aus dem geplanten Monat schließlich sechs Jahre, die ich als Kaplan in Rainbach dienen durfte. Anschließend wurde ich als Kaplan in die Stadtpfarre Urfahr versetzt, und nach vier Jahren wurde ich dann als Priester in Reichenthal installiert.
Nach 35 Jahren in Reichenthal habe ich wegen gesundheitlicher Probleme um Pension angesucht und suchte eine Bleibe für meinen Ruhestand. Mir wurde auch angeboten in Reichenthal zu bleiben. Im Pfarrhof in dem ich gewohnt habe, fehlten mir aber drei Dinge die mir sehr wichtig geworden sind. Sonne, Ruhe und einen großen eigenen Garten. All dies habe ich hier in Heiligenberg gefunden. Ich habe das Haus gemeinsam mit meiner Schwester Josefa gekauft, gemeinsam mit unseren Brüdern saniert und fühlen uns sehr sehr wohl hier in unserem neuen Zuhause.
Ich werde sehr gerne als KURAT hier in Heiligenberg und im Dekanat zur Verfügung stehen.

Ein besonderes Anliegen ist mir der Kontakt mit den Menschen hier in Heiligenberg. Es würde mich sehr freuen Hausbesuche machen zu dürfen und bin für Gespräche jeder Art gerne bereit.
Ich bin Zuhause und unter der Telefonnummer 0664/1033085 jeder Zeit erreichbar.

 

Auch uns Heiligenberger war es ein besonderes Anliegen, wieder einen Priester in unserer Pfarre begrüßen zu dürfen

 
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